Presseanfrage: Suche Gesprächspartner*in

Guten Tag,

mein Name ist Oskar Paul und ich bin Journalist bei der taz.

Ich hoffe es ist okay, dass ich hier im Forum schreibe - wenn nicht bitte ich um Entschuldigung und darum, dass dieser Beitrag gelöscht wird!

Ich recherchiere zurzeit zum Thema medizinisches Cannabis und würde dazu sehr gerne mit Menschen sprechen, die cannabisbasierte Arzneimittel erhalten. Oder mit Menschen, die solche Arzneimittel verschrieben bekommen haben, aber die Kosten von der Kasse nicht übernommen werden. Vorzugsweise persönlich im Raum Berlin, gerna aber auch via Telefon/Zoom/etc.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, mir Ihre Geschichte zu erzählen, erreichen Sie mich per Mail unter oskar.paul@taz.de. Gerne können wir erstmal ein Telefonat zum Kennenlernen vereinbaren.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich bei mir melden.

Mit freundlichen Grüßen,

Oskar Paul

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Hallo,
vielleicht versuchen Sie es eher in einem anderen Forum für med. Cannabis, denn hier ist der Traffic bzw, die Besuche doch eher eingeschränkt, wie mir scheint.
Ich glaube nicht, dass Sie hier auf Resonanz stoßen werden.
VG

Die meisten hier haben eine Kostenübernahme, vielleicht deshalb keine Antwort.
Gruß Birgit

Servus Oskar, ich bin 53 j. habe HMSN arbeite Vollzeit an der Uniklinik, habe eine Kostenübernahme und jetzt Angst das Lauterbach und Konsorten der GBA das alles ändert, bin gerne für einen Artikel bereit, selbst taz-leser, also melde Dich wenn ich der richtige bin, ich spreche im Namen aller betroffenen MED-CAN.PATIENTEN, außerdem bin ich mit dem #Weedmob auch auf Twitter in Punkto Legalisierung (schafft die #Ampel eh nicht) unterwegs, also liebe Grüße und vieleicht bis bald CIAO Gregor

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Ich gehöre dann offenbar zu den wenigen Mitgliedern hier, die keine Kostenübernahmezusage bekommen konnten. Hauptgrund ist wohl mein Asthma, was leider nicht im Indikationskatalog (der eigentlich nicht existieren sollte) der Kassenverbände steht.
Ich beziehe daher mein Cannabis teilweise auf Privatrezept.
Auch mich treibt die Angst um, dass der Vorstoß des G-BA von Erfolg gekrönt sein könnte, denn dann könnte es sein, dass mein Hausarzt nicht mehr verschreiben könnte (oder wollen würde - aus Angst vor Repressalien?) und ich wieder zurück in die Kortison- und Schmerzmittelbehandlung müsste, welche mir beide nach über 30 Jahren noch mehr Folge-Gesundheitsprobleme verschafft haben, als ich eh schon hatte.

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