Decarboxylierung im Backofen

Ich hatte Probleme mit der Einnahme von Becdrocan,Rauchen und Inhallien geht nicht weg Copd,.Also habe ich mich schlau gemacht und bin auf Decarboxylierung im Backofen gekommen.Cannabis kleingeschnitten auf den Blech mit Backpapier bei zirka 110-120 Grad Heizluft 30 -40 Minuten.Dann wird alles in der elektische Kaffeemühle kurz gemahlen und das Cannabis ist gebrauchstfertig.Meine Dosis mit Feinwwaage.Morgens 140mg,17 Uhr 70 mg.und um 24 Uhr 70 mg.Mit dieser Dosis komme ich gut über den Tag.Schmerzpatien seit 2004 mit Anfangdosen von 300-400mg Stada M,Chronischer Schmerz Wirbelsäule,

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machst ja alles richtig
das ist ein netter Kanal, senden leider nicht mehr

https://www.youtube.com/c/senscuisine

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Warum versuchst Du nicht mal Vollspektrum Extrakte? Ist bei COPD sowieso die beste Möglichkeit.

@tltop Vollspektrum Extrakte sind nicht das Selbe wie decarboxylierte Blüten. Durch die Extraktion gehen sekundäre Pflanzenstoffe verloren, welche bei der „gebackenen“ Blüte vorhanden sind und ihren Teil zum Wirkspektrum beitragen. Die Dosis bzw. Konsumform kann Patient:in individueller gestalten, z.B. Edibles oder Kapseln. Zudem denke ich, dass das „Ritual“ der Herstellung bzw. Weiterverarbeitung der eigenen Medizin lehrreich ist und etwas von Self-Care hat.

Lieben Gruß!

Bei COPD? Ausserdem gibt es inzwischen rein pflanzliche Extrakte, alle Inhaltsstoffe enthalten. Die Zeiten von Dronabinol etc. sind längst vorbei.