Magenprobleme und med.Cannabis

Durch meine jahrelange Einnahme von Medikamenten habe ich öfters Magenprobleme, bekomme Säureblocker. Gibt es Erfahrungen bezüglich Cannabis und Verträglichkeit bezüglich des Magen. Aktuell nutze ich THC/CBD Extrakte und nehme die zu den Mahlzeiten. Neuropatische Schmerzen und Spastiken sind deutlich besser. Die Magenprobleme bestehen trotzdem noch.

Danke

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Hi hauspc,

mir geht es so ähnlich wie dir, mein Magen ist auch angegriffen von jahrelanger Medikamenten Einnahme. Vor Beginn der Cannabis Therapie habe ich etwa einmal pro Monat für ein paar Tage mit Übelkeit und Erbrechen flach gelegen. Ich inhalliere Blüten, die lindern bei mir sogar aktute Magenschleimhautentzündungen.

Bei oraler Einnahme reagieren meine Schleimhäute im Gegensatz dazu gereizt.

LG Andrea

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Hallo Andrea, vielen Dank für deine Antwort.

Werde erstmal die Magenspieglung abwarten und dann weitersehen.

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Hab auch oft mit dem Magen zu tun. Cannabis wirkt da nicht gut bei mir aber kürzlich habe ich Ingwer entdeckt und kann sehr empfehlen bei Bedarf ein kleines Stück zu essen.

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Danke, Magenprobleme habe ich öfters, auch schon vor Cannabis. Hier versuche mit Iberogast Advance über die Runden zu kommen.
Ein bissl nervt es aber schon.

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Hallo zusammen,

auch ich habe einen ziemlich empfindlichen Magen und mir bekommt Cannabis oral scheinbar leider nicht gut.
Habe meine verdampften Blüten mit Nutella oder auf Butterbrot gegessen und jedes Mal ziemlich unangenehme Magenschmerzen bekommen - auch nachdem ich die AVBs mit Wasser gereinigt hatte.

Dann habe ich Kief pur, mit Butter und in Schokolade oral sowie sublingual appliziert und leider auch hier wieder sehr unangenehme Magenschmerzen/Bauchschmerzen und weicher Stuhlgang.

Schade! Ich wollte so gerne das Dampfen und Rauchen auf ein Minimum reduzieren und am liebsten ganz bleiben lassen und auf orale Einnahme wechseln, aber mit diesen Magen-Darm-Problemen kann ich echt nicht leben.

Falls da noch jemand eine Idee hat, was ich noch versuchen könnte um Cannabis doch noch ohne Magenschmerzen oral einzunehmen, gerne her damit.

Beste Grüße
Bastian

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Kleine Ergänzung: Cannabis oral wirkt bei mir mit migränebedingten Magenproblemen (Unwohlsein, Übelkeit) etwas, aber nicht früh morgens. Ingwer tut es insgesamt besser, morgens ist der Unterschied am deutlichsten.

Ist das nicht terpenen abhängig?

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Eher nicht.

Mittlerweile kann ich meine Magenprobleme durch Extrakte ausschließen. Aktuell habe ich keine mehr und nehme täglich 2 verschiedene Extrakte .

Ich habe gehört, dass Cannabis hilft, aber ich hätte nie gedacht, dass es echt ist

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Hallo,

unterstützend zum besseren Schutz des Magens könnte man/frau einen Magentee vor der Einnahme des Cannabis probieren.Zwei magenschützende Kräuter,die ich kenne,wären Kamille und Fenchel.

Viel Glück

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Kamille trocknet die Schleimhäute aus, Fenchel ist jedoch super.

Ingwer würde ich persönlich nicht nehmen, weil mein Magen schnell übersäuert, außerdem ist Ingwer scharf. Als Zutat beim Kochen, ist Ingwer jedoch toll, also roh lieber nicht aber gekocht als Gewürz schon. Wie zum Beispiel ein Lorbeerblatt, dass man nach dem Kochen und vorm Servieren entfernt.

Allein durch die Einnahme von Cannabisblüten bzw. Extrakten sind mir keinerlei Magenprobleme bekannt.

Hat sich doch mittlerweile geklärt. Cannabis macht keine Magenprobleme.
Im Gegenteil es wirkt sich sogar positiv auf Reflux aus.

Schönes Osterfest :hatching_chick:

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